Fortbildung: Wege, die sich kreuzen. Ökumenisch Kreuzwege gehen

Die Tradition der Kreuzwegprozessionen kam im 15 Jh. aus Jerusalem nach Mitteleuropa. Seitdem ist die Tradition, den Weg Jesu ans Kreuz in der Passionszeit anhand der 7- 14 Kreuzwegstationen in einer Kirche oder im Freien mitzugehen, eine Frömmigkeitsübung. Sie wird sowohl in der katholischen wie auch anglikanischen Kirche praktiziert. Die Jugendkreuzwege werden schon seit vielen Jahren, vielerorts in ökumenischer Gemeinschaft gegangen. Der Kreuzweg ist zugleich eine Möglichkeit, den Weg Jesu sichtbar zu machen sowie menschliches Leid nachzuvollziehen. In der christlichen Überlieferung und Glauben sind der Kreuzestod Jesu und die Auferstehung unweigerlich miteinander verbunden und geben Menschen auch im Leid Trost und Zuversicht.

In der Passionszeit wollen wir anhand einer Kreuzwegbetrachtung, die Stationen des Leidenswegs für uns lebendig werden lassen und den Kreuzweg als außerschulischen Lernort kennenlernen, sowie die Verknüpfung mit den Themenfeldern des Lehrplans (auch außerhalb der Passionszeit) herstellen.

Veranstaltungsort:
Pfarrkirche St. Erasmus
Kirchgasse 5
55494 Rheinböllen

Anmeldeschluss: Freitag, 21.03.2024

Leitung: Dieter Fenten, Fachleitung kRU IGS Stromberg

Dozentinnen: Sabine Richter, Schulreferentin und Aline Schieferstein, Gemeindereferentin, Pastoraler Raum Simmern

Schularten:
alle Schulformen

Zielgruppen: Lehrkräfte (aller Schulformen), Katechet:innen, Erzieher:innen, Pädagogische Fachkräfte,

ILF-Nr./EFWI-Nr. 25i641101


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